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Naturschutz

Bei Fragen zu kommunalen Naturschutzobjekten oder zu Vernetzungsobjekten des Naturnetzes Pfannenstil wenden Sie sich an:
Hansueli Nüssli, Sicherheitsabteilung.



Mehlschwalben

Die Mehlschwalbe lebt in Dörfern und Städten, wo sie ihr Nest aus Lehm an die Aussenfassade von Gebäuden baut. Doch die Schweizer Bestände der Glücksbringerin sind in den letzten Jahren zurückgegangen. Oft fehlen geeignete Gebäude zum Brüten und offene Bodenstellen mit lehmigem Material für den Bau ihrer Nester. Zudem gehen bei Renovationen oder beim Abbruch von Gebäuden immer wieder Brutplätze verloren. Mehlschwalben nutzen oft über Jahre hinweg dieselben Nester. Verschwinden diese, müssen die kleinen Frühlingsboten in mühsamer Arbeit neue Nester bauen.

Noch gibt es in Hombrechtikon Mehlschwalben. Freiwilligen Mitarbeitende der Vogelwarte haben ein Inventar erstellt, das zeigt, wie viele Mehlschwalbennester bei uns zu finden sind und wo sie sich befinden.

Auch Privatpersonen können sich direkt für die Mehlschwalbe einsetzen z.B. indem sie die Nester dulden oder Kunstnester an geeigneten Gebäuden anbringen. Dazu erstellte die Vogelwarte ein neues Informationsblatt für Personen, die Liegenschaften besitzen, verwalten oder bewohnen. Darin wird gezeigt, wie sich ein Zusammenleben mit diesen Vögeln gestalten lässt.

Hier finden Sie wichtige Information zum Lebensraum der Mehlschwalben.
Faktenblatt Hilfe für die Mehlschwalben